Präzision im Detail

"...die Räumlichkeit, die ich vernehme, setzt der Darbietung die Krone auf. Meine Assoziation ist immer noch ein Breitbänder, eine perfekte Punktschallquelle, anders ist das, was ich hier vernehme, nicht in Worte zu fassen. Die Audio-Optimum-Monitore stellen Raum in einer Weise dar, wie ich das bislang nur ganz selten bei anderen Lautsprecherdesigns erlebt habe. … Analyse fast im Sinne eines Audiomikroskops und Ganzheitlichkeit, die der einer QUAD ESL 57 recht nahe kommt, gehen hier eine Synthese ein..."

Ekkehard Strauss (Testbericht über MS8-Monitore aus Image-Hifi 4-2017)

Ein solcher Lautsprecher ist schon erforderlich, um sich ernsthaft mit dem umstrittenen Thema "Kabelklang" beschäftigen zu können. Ehrlich gesagt, haben wir uns bei Audio Optimum zunächst wenig Gedanken über Kabelverbindungen gemacht und waren immer wieder erstaunt, wie weit das Gesamtklangergebnis durch schlechte Kabel heruntergezogen werden kann. Dabei ist am Preis kaum zu erkennen, ob es sich um ein "gutes" oder ein "schlechtes" Kabel handelt. Sündteure "High-End"-Produkte mit enormem Materialaufwand können sich als schlecht in dem Sinne erweisen, dass sie irgendeinen schönfärberischen Sound produzieren, während auch mit Standardmaterialien hervorragende neutrale Kabel möglich sind – wenn man über DA-Wandler, Vorverstärker und Aktivlautsprecher verfügt, die den Kabelklang sofort hörbar machen!

Alle Versuche, Signalkabel mit passiven Mehrwegelautsprechern zu beurteilen, die keine exakte Phasenparallelität zwischen den Wegen aufweisen und die somit komplexe Klangverfärbungen und Verzerrungen in der räumlichen Wiedergabe erzeugen, führen zu nicht reproduzierbaren Ergebnissen. Daraus entstehen die vielen fruchtlosen Debatten, ob so etwas wie "Kabelklang" überhaupt existiert. Erst mit dem Audio Optimum NOS-DAC 2 (NOS-DAC + Vorverstärker) und unseren Aktivlautsprechern mit exakt phasenparalleler analoger Aktivweiche und hochauflösenden SINCOS-Vollbrückenendstufen wird der tatsächliche Kabelklang sofort hörbar. Wenn viele Testhörer eindeutig zu den gleichen Ergebnissen kommen, ohne sich über "Geschmäcker" streiten zu müssen, kann von einer objektiven Beurteilung gesprochen werden. Die Kabel von Audio Optimum sind daher nicht nur messtechnisch sondern auch klanglich "objektiv gut".

Generell besteht ein fertig konfektioniertes Kabel aus den folgenden Bestandteilen: Stecker, Grundkabel und Geflechtschlauch. Entgegen der Meinung vor allem der Stecker-Hersteller haben die Stecker den geringsten Einfluss auf die Klangqualität, sofern sie eine sichere elektrische Verbindung herstellen und keine Wackelkontakte verursachen. Das verwendete Grundkabel ist die wichtigste Komponente, aber dass der Geflechtschlauch nicht nur einen optischen Grund hat, sondern mitentscheidend ist für den resultierenden Kabelklang, kann den unvoreingenommenen Praktiker schon mal an den Gesetzen der Physik zweifeln lassen. Tatsache ist, dass Geflechtschläuche aus isolierenden Kunststoffen, die sich statisch aufladen, die Stereowiedergabe drastisch verschlechtern. Alle "High-End"-Kabel, die solche Kunststoffschläuche der besseren Optik wegen verwenden, klingen deutlich besser, wenn der Zierrat entfernt wird! Geflechtschläuche aus leitfähigen Materialien (Leitplastik- oder Karbonfasern) können wiederum zu unerwünschten Induktionsschleifen führen. Es spricht also zunächst einiges dafür, auf diese "überflüssigen" Utensilien zu verzichten. Bei Versuchen mit isolierenden Geflechtschläuchen, die sich nicht statisch aufladen, stellte sich jedoch heraus, dass einige davon den Klang verlustarmer Kabel nicht nur erhalten, sondern deutlich verbessern! Die besten Ergebnisse wurden mit Geflechtschläuchen aus Basalt erzielt und die zweitbesten mit solchen aus Baumwolle. Warum das so ist, darüber wagen wir noch keine Theorie zu formulieren, aber es kann sich jeder bei einer Hörprobe davon überzeugen. Sowohl bei analogen als auch bei digitalen Signalkabeln ist die Klangverbesserung durch Basalt-Gewebeschläuche erheblich und kann keinesfalls wegdiskutiert werden.

Noch erstaunlicher ist die Auswirkung einer Basalt-Ummantelung von Lautsprecherkabeln. Für die Innenverkabelung unserer Aktivlautsprecher verwenden wir standardmäßig verdrillte Kupferkabel mit 2x1,5mm2 Querschnitt (dickere Kabel sind bei weniger als 1m Länge nicht sinnvoll). Werden die verdrillten Kupferkabel durch Basalt-Gewebeschläuche geführt, muss man den Zugewinn an Musikalität, Ganzheitlichkeit und räumlicher Abbildung selbst hören, um ihn glauben zu können!

Ein weiteres Thema sind Stromversorgungskabel. Viele "High-End"-Produkte mit Abschirmung, überdimensionierten Kupferquerschnitten und überteuerten Steckern bringen keine signifikante Verbesserung gegenüber ganz normalen Kabeln, sofern innerhalb der angeschlossenen Geräte keine groben Fehler bezüglich Signalmasseführung und Erdung gemacht wurden. Eine hörbare Klangverbesserung kann durch Stromversorgungskabel mit Ferrit-Ummantelung erzielt werden. Diese bewirken ab ca. 2m Kabellänge eine effektive Bedämpfung von Hochfrequenzstörungen und sind mit 3x1mm2 und 3x2,5mm2 Cu-Querschnitt erhältlich.

Alle Kabel von Audio Optimum sind nach umfangreichen Hörtests mit ausgesuchten Materialien komponiert und werden sorgfältig von Hand gefertigt. Sie garantieren die bestmögliche Klangqualität zu einem vernünftigen Preis. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass die Gewebeschläuche aus feinen Basaltfasern zwar hohe Zugbelastungen aber nur geringe Biegebelastungen aushalten und daher auch bei sorgfältigster Verarbeitung kleine Bruchstellen im Gewebe nie ganz zu vermeiden sind. Auf die Klangqualität hat das jedoch keinen Einfluss. Um die hochwertige Optik der Kabel zu erhalten, sollten sie nicht über scharfe Kanten gezogen oder geknickt werden. Im Unterschied zu Asbest- oder Glasfasern sind Basaltfasern ungiftig, da es sich beim Ausgangsmaterial um ein Naturprodukt handelt. Die Kabel sind nach folgendem Schema bezeichnet: Stecker1-Stecker2-Kabel-Geflechtschlauch.

Abkürzungen für Stecker:

XM: XLR Male
XF: XLR Female
C: Cinch
UA: USB-A

Abkürzungen für Kabel:

C50: Coaxial 50Ω
C75: Coaxial 75Ω
TP22: Twisted Pair 2 x 0,22mm2
TP56: Twisted Pair 2 x 0,56mm2
TP75: Twisted Pair 2 x 0,75mm2

Abkürzungen für Geflechtschlauch:

BW: Baumwolle
BA: Basalt

"...die Räumlichkeit, die ich vernehme, setzt der Darbietung die Krone auf. Meine Assoziation ist immer noch ein Breitbänder, eine perfekte Punktschallquelle, anders ist das, was ich hier... mehr erfahren »
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Präzision im Detail

"...die Räumlichkeit, die ich vernehme, setzt der Darbietung die Krone auf. Meine Assoziation ist immer noch ein Breitbänder, eine perfekte Punktschallquelle, anders ist das, was ich hier vernehme, nicht in Worte zu fassen. Die Audio-Optimum-Monitore stellen Raum in einer Weise dar, wie ich das bislang nur ganz selten bei anderen Lautsprecherdesigns erlebt habe. … Analyse fast im Sinne eines Audiomikroskops und Ganzheitlichkeit, die der einer QUAD ESL 57 recht nahe kommt, gehen hier eine Synthese ein..."

Ekkehard Strauss (Testbericht über MS8-Monitore aus Image-Hifi 4-2017)

Ein solcher Lautsprecher ist schon erforderlich, um sich ernsthaft mit dem umstrittenen Thema "Kabelklang" beschäftigen zu können. Ehrlich gesagt, haben wir uns bei Audio Optimum zunächst wenig Gedanken über Kabelverbindungen gemacht und waren immer wieder erstaunt, wie weit das Gesamtklangergebnis durch schlechte Kabel heruntergezogen werden kann. Dabei ist am Preis kaum zu erkennen, ob es sich um ein "gutes" oder ein "schlechtes" Kabel handelt. Sündteure "High-End"-Produkte mit enormem Materialaufwand können sich als schlecht in dem Sinne erweisen, dass sie irgendeinen schönfärberischen Sound produzieren, während auch mit Standardmaterialien hervorragende neutrale Kabel möglich sind – wenn man über DA-Wandler, Vorverstärker und Aktivlautsprecher verfügt, die den Kabelklang sofort hörbar machen!

Alle Versuche, Signalkabel mit passiven Mehrwegelautsprechern zu beurteilen, die keine exakte Phasenparallelität zwischen den Wegen aufweisen und die somit komplexe Klangverfärbungen und Verzerrungen in der räumlichen Wiedergabe erzeugen, führen zu nicht reproduzierbaren Ergebnissen. Daraus entstehen die vielen fruchtlosen Debatten, ob so etwas wie "Kabelklang" überhaupt existiert. Erst mit dem Audio Optimum NOS-DAC 2 (NOS-DAC + Vorverstärker) und unseren Aktivlautsprechern mit exakt phasenparalleler analoger Aktivweiche und hochauflösenden SINCOS-Vollbrückenendstufen wird der tatsächliche Kabelklang sofort hörbar. Wenn viele Testhörer eindeutig zu den gleichen Ergebnissen kommen, ohne sich über "Geschmäcker" streiten zu müssen, kann von einer objektiven Beurteilung gesprochen werden. Die Kabel von Audio Optimum sind daher nicht nur messtechnisch sondern auch klanglich "objektiv gut".

Generell besteht ein fertig konfektioniertes Kabel aus den folgenden Bestandteilen: Stecker, Grundkabel und Geflechtschlauch. Entgegen der Meinung vor allem der Stecker-Hersteller haben die Stecker den geringsten Einfluss auf die Klangqualität, sofern sie eine sichere elektrische Verbindung herstellen und keine Wackelkontakte verursachen. Das verwendete Grundkabel ist die wichtigste Komponente, aber dass der Geflechtschlauch nicht nur einen optischen Grund hat, sondern mitentscheidend ist für den resultierenden Kabelklang, kann den unvoreingenommenen Praktiker schon mal an den Gesetzen der Physik zweifeln lassen. Tatsache ist, dass Geflechtschläuche aus isolierenden Kunststoffen, die sich statisch aufladen, die Stereowiedergabe drastisch verschlechtern. Alle "High-End"-Kabel, die solche Kunststoffschläuche der besseren Optik wegen verwenden, klingen deutlich besser, wenn der Zierrat entfernt wird! Geflechtschläuche aus leitfähigen Materialien (Leitplastik- oder Karbonfasern) können wiederum zu unerwünschten Induktionsschleifen führen. Es spricht also zunächst einiges dafür, auf diese "überflüssigen" Utensilien zu verzichten. Bei Versuchen mit isolierenden Geflechtschläuchen, die sich nicht statisch aufladen, stellte sich jedoch heraus, dass einige davon den Klang verlustarmer Kabel nicht nur erhalten, sondern deutlich verbessern! Die besten Ergebnisse wurden mit Geflechtschläuchen aus Basalt erzielt und die zweitbesten mit solchen aus Baumwolle. Warum das so ist, darüber wagen wir noch keine Theorie zu formulieren, aber es kann sich jeder bei einer Hörprobe davon überzeugen. Sowohl bei analogen als auch bei digitalen Signalkabeln ist die Klangverbesserung durch Basalt-Gewebeschläuche erheblich und kann keinesfalls wegdiskutiert werden.

Noch erstaunlicher ist die Auswirkung einer Basalt-Ummantelung von Lautsprecherkabeln. Für die Innenverkabelung unserer Aktivlautsprecher verwenden wir standardmäßig verdrillte Kupferkabel mit 2x1,5mm2 Querschnitt (dickere Kabel sind bei weniger als 1m Länge nicht sinnvoll). Werden die verdrillten Kupferkabel durch Basalt-Gewebeschläuche geführt, muss man den Zugewinn an Musikalität, Ganzheitlichkeit und räumlicher Abbildung selbst hören, um ihn glauben zu können!

Ein weiteres Thema sind Stromversorgungskabel. Viele "High-End"-Produkte mit Abschirmung, überdimensionierten Kupferquerschnitten und überteuerten Steckern bringen keine signifikante Verbesserung gegenüber ganz normalen Kabeln, sofern innerhalb der angeschlossenen Geräte keine groben Fehler bezüglich Signalmasseführung und Erdung gemacht wurden. Eine hörbare Klangverbesserung kann durch Stromversorgungskabel mit Ferrit-Ummantelung erzielt werden. Diese bewirken ab ca. 2m Kabellänge eine effektive Bedämpfung von Hochfrequenzstörungen und sind mit 3x1mm2 und 3x2,5mm2 Cu-Querschnitt erhältlich.

Alle Kabel von Audio Optimum sind nach umfangreichen Hörtests mit ausgesuchten Materialien komponiert und werden sorgfältig von Hand gefertigt. Sie garantieren die bestmögliche Klangqualität zu einem vernünftigen Preis. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass die Gewebeschläuche aus feinen Basaltfasern zwar hohe Zugbelastungen aber nur geringe Biegebelastungen aushalten und daher auch bei sorgfältigster Verarbeitung kleine Bruchstellen im Gewebe nie ganz zu vermeiden sind. Auf die Klangqualität hat das jedoch keinen Einfluss. Um die hochwertige Optik der Kabel zu erhalten, sollten sie nicht über scharfe Kanten gezogen oder geknickt werden. Im Unterschied zu Asbest- oder Glasfasern sind Basaltfasern ungiftig, da es sich beim Ausgangsmaterial um ein Naturprodukt handelt. Die Kabel sind nach folgendem Schema bezeichnet: Stecker1-Stecker2-Kabel-Geflechtschlauch.

Abkürzungen für Stecker:

XM: XLR Male
XF: XLR Female
C: Cinch
UA: USB-A

Abkürzungen für Kabel:

C50: Coaxial 50Ω
C75: Coaxial 75Ω
TP22: Twisted Pair 2 x 0,22mm2
TP56: Twisted Pair 2 x 0,56mm2
TP75: Twisted Pair 2 x 0,75mm2

Abkürzungen für Geflechtschlauch:

BW: Baumwolle
BA: Basalt

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